Stiftung
Ancora-Meilestei

Hellstrasse 6

8127 Forch

 

058 852 22 22

 

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» Standorte

 

» Impressum

 

 

Die Wurzeln der ersten therapeutischen Gemeinschaft des damaligen „Bund der

Taube“ gehen zurück bis in die Siebzigerjahre in die Zeit des aufkeimenden

Drogenproblems in der Schweiz. Die erste therapeutische Gemeinschaft startete 1972

in Brezzano, Italien.

 

Bei der Gründung 1980 trug die Stiftung den Namen „Stiftung Santa Catarina für

junge Menschen“. Die Namensänderung (Stiftung Bund der Taube) fand 2002 statt.

Die erste therapeutische Wohngemeinschaft in der Schweiz wurde 1980 in Zürich

eröffnet und befindet sich seit 1989 an der Hellstrasse in der politischen Gemeinde

Maur ZH.

 

1987 Gründung der therapeutischen Wohngemeinschaft Senfkorn in Sirnach (TG)

1988 Entstehung der Holzwerkstatt im Bildfeld (Bronschhofen) und Verlegung der Wohngemeinschaft von Sirnach an die Pestalozzistrasse in Wil (SG)

 

Per 1. Januar 2011 erhält der Bereich Comunità Brezzano (Italien) eine eigene Trägerschaft,

den Verein Comunità Brezzano, und ist seit diesem Zeitpunkt selbständig und kein

Bereich der Stiftung mehr.

 

Der Namenswechsel zu Stiftung Ancora erfolgte 2013 und im gleichen Jahr, im

Sommer 2013, bezog die Stiftung mit dem Arbeitsbereich in Wil einen neuen

Standort an der Bildfeldstrasse 1a.

 

Unter einem Dach sind damit die Schreinerei, die Abteilung Industriearbeiten, das

Werkatelier und die Administration zusammengefasst.

 

Im August 2015 konnten wir unser Angebot durch den Bereich Unterhalt ergänzen.

 

Die Stiftung Ancora und der Verein MEILESTEI schliessen sich am 1. Juli 2016 organisatorisch und rechtlich zusammen und führen ihre Tätigkeiten und Standorte als „Stiftung Ancora-Meilestei“ weiter.

 

Geschichte des Vereins Meilestei

 

1985 begannen zwei Frauen mit viel Herzblut, Menschen in schwierigen Lebenslagen Hoffnung und Perspektive zu geben. Im Februar 1990 gründeten sie einen Verein und bezogen 1993 die Mühle in Uessikon.
In wenigen Jahren entstand ein Therapieangebot mit 17 Plätzen. Die kontinuierliche Entwicklung und das Streben nach Professionalität und Nachhaltigkeit führte im Jahr 2002 zur QuaTheDA Zertifizerung (Qualität Therapie Drogen Alkohol).


Die Beschäftigung in Arbeitsbereichen wie Garten, Wald, Holzwerkstatt und Hauswirtschaft hatte in der Therapie immer einen hohen Stellenwert. Kreativität und Freude am Leben vermitteln, einer sinnvollen Tätigkeit nachgehen und Interesse wecken stehen dabei auch heute noch im Vordergrund.


Ab 1995 begann man, erste Kundenaufträge im Bereich Reinigungen und Umzüge auszuführen. Mit der Auslagerung dieses Bereichs und der Namensgebung „wirKOMMEN – Job Service Züri“ im Jahr 2007 wurde das Pilotprojekt in der beruflichen Integration konkreter.


Im Frühling 2010 kam zum Geschäftsfeld SOZIALE INTEGRATION (Bereich rehaZENTRUM) neu die BERUFLICHE INTEGRATION (Bereich wirKOMMEN und proLOGISTIK) hinzu.


In Wetzikon können seither erwerbslose Menschen auf dem Weg zurück in den ersten Arbeitsmarkt ein Berufspraktikum absolvieren.